00:00:02: Greetings!
00:00:16: Am sechzehnten Mai wurde Robert Fripp, Achtzig Jahre alt.
00:00:20: Es gibt nicht viele Leute deren Musik in meinem Leben so omnipräsent war wie seine.
00:00:25: Er hatte ja die Hände bei Bowie mit dem Spiel zum Beispiel beim Song Heroes und anderen gehörte mit seinen Fripper Tronics zur elektronischen Avantgarde der Siebziger Und er war Kopf von King Crimson Die in unterschiedlichen Kanationen bis in die zwei Tausender eine Musik gemacht haben, die sich nicht mit Worten beschreiben lässt.
00:00:47: Auch nicht – mit dem Begriff Proc.
00:00:50: Sein Gitarrenspiel war sowohl und ist ja auch noch sowohl technisch als auch soundmäßig absolut einzigartig ohne dass er sich als Poser in den Vordergrund gespielt hätte.
00:01:02: aber was er stets als britischer Gentleman auf dem Barhocker sitzend bei Crimson spielte waren nicht von dieser Welt Erschien.
00:01:12: King Crimson's Debüt in The Court of the Crimson King.
00:01:16: Song I war gleich ein dermaßener Schock, nie hatte man so was vorher gehört Hard Rock mit Free Jazz-Unisono Passagen die ein unfassbares musikalisches Niveau aufmachten und dazu der gerade aus aktueller Sicht erschreckend zutreffende Text über den Twenty First Centuries Skizoid Man.
00:01:39: Vor Jahren habe ich mir mal die Mühe gemacht, Teile daraus nachzustellen.
00:01:44: Gott sei Dank habe ich die Dateien noch wiedergefunden!
00:01:47: Hier kommt ein aufregender Ritt durch den Song.
00:01:50: Im Hintergrund hören wir schon die einstimmenden Industriegeräusche.
00:01:59: In der Art des Songs ist das Gitarren-Riff.
00:02:12: ein tolles markantes Riff, dass man nicht wieder vergisst Mit diesen drei Halbton-Schritten hier immer am Ende, die werden von den Drums mitbetonen.
00:02:24: Sehr virtuos!
00:02:26: Wie überhaupt die Drums dir die ganze Zeit sehr freispielen?
00:02:30: Hier kommt der Bass dazu.
00:02:34: Höhenreicher Basssound mit Plektrum gespielt und hier Saxophon spielt das Riff mit.
00:02:42: Es gibt ein Overdub.
00:02:43: Das hört man immer an der zweistigem Stelle.
00:02:46: hier Dass das Ende des Parts.
00:02:51: diese drei Töne gezogen hoch von der Gitarre herinnen Großes Echo gelegt, hier nochmal mit den Saxophonen zusammen.
00:03:01: Und wir kommen in die Strophe!
00:03:03: Hier ist eine Hi-Hat im Vierteln, die habe ich durch einen Verzerrer gejagt und dann noch gefiltert zu, da ich dem Filter immer auf und zu gemacht hab.
00:03:11: Allerdings wie das Anno-Näunundsechzig gemacht wurde keine Ahnung hatten dies schon ein Synthesizer an Bord.
00:03:17: wer weiß Dieser Gitarrenakord hier bestimmt die Strophen und wir gehen ins Original.
00:03:46: Hier sind wir wieder bei dem Riff dieses Mal von King Crimson im Original.
00:03:51: Halbtonschritte am Ende des Riffs steigern sich hier von langsam nach schnell und leiten über in einen neuen Part, der es in sich hat.
00:04:09: Ein Jazzy-Part im Sechsachteltakt mit einem sehr wuseligen Schlagzeug.
00:04:19: Hier setzt er Bass ein, gibt so eine Mischung aus Riff & Walking Bass Und das ist das Riff, dass hier vorherrscht von der Gitarre gespielt.
00:04:36: Saxophon spielt es mit... ...und hier ein paar schnelle Retöne am Ende.
00:04:58: Das hier ist der typische oder einer der typischen Fripp-Sounds mit allen Höhen weggedreht, dumpf und sehr verzerrt.
00:05:08: Dazu eine zweite Gitarre die das eigentliche Riff hier spielt auch das Saxophon wieder dabei.
00:05:15: dazu atemberaubende dreie Betonung von Bass und Schlagenzeug In anschließenden Free Part habe ich hier mal weggelassen aus Zeitgründen nicht weil er nicht toll zu hören ist.
00:05:43: Hier findet sich das wieder zurück auf dem Riff um.
00:05:45: was jetzt kommt davon hab ich die Finger gelassen schnelle Unisono-Läufe im Verlauf eines Blues Schemas einmal laut gespielt und dann dynamisch ganz leise.
00:05:54: Wird euch das mal an!
00:06:43: King Crimson, twenty first century Skidsword Man zu Ehren von Robert Fripp der am sechzehnten Mai achtzig geworden ist.
00:06:51: Das war es hier in Popkocher bis demnächst.