00:00:02: Greetings!
00:00:14: In der Mottenkiste des Popkochers aus den letzten Jahrzehnten liegt so einiges, das nur kurz mal ans Tageslicht geraten ist und nochmal ein bisschen Wahrnehmung vertragen kann.
00:00:26: Ich nutze diesen Sommermal für zwei alte Popkocher aus präh historischen Zeiten lange bevor der Popkoche hier bei Beid vor Anker gehen konnte.
00:00:37: Das erste heute stammt von der wunderbaren Michelle De Geo Cello.
00:00:42: Ihr Nina Simone-Tribut, pur un am souverain stammt aus dem Jahr zwölf.
00:00:49: Damals habe ich mir den Evergreen Don't Let Me Be Misunderstood näher angesehen.
00:00:55: Hier kommt ein Remake neu aufbereitet.
00:00:57: ja Ein Remake ist eben wenn man es neu auf bereitet.
00:01:01: die Dateien sind quasi historisch von mir damals eingespielt mit ein bisschen aktueller Maniküre versehen.
00:01:09: Die Songschreiber Benny Benjamin Horace Ott und Soul Marcus hatten Don't Let Me Beames Und It Stood, eins für Nina Simone geschrieben.
00:01:18: Das war Ninzehn Sechzig.
00:01:20: Ein Jahr später wurde der Song von Eric Burden und den Animals in den britischen Bluesreigen geholt und wurde ein großer Hit.
00:01:29: zwölf Jahre später noch mal von der Showgruppe Santa Esmeralda Disco-mäßig aufbereitet und noch eine Dikade später, also in den Achtzigern von Elvis Costello aufgegriffen.
00:01:42: Michellen de Geocellos Version ist mit Abstand die Aparteste nach meinem Geschmack von Nina Simone vielleicht mal abgesehen.
00:01:50: Los geht's mit einer getretenen Hyatt und leisen unauffälligen Offbeats!
00:01:54: Hier haben wir einen Bass Drum auf den geraden Zählzeiten als Gegenstück.
00:02:02: Toms, ein paar mehr Schläge machen unten Ringshot Auch auf den Offbeats.
00:02:09: Ein kurzer Gitarrenakord kommt hier Alle paar Takte nur, dafür mit sehr viel Hall.
00:02:14: Hier der Bass Und auch gleich die Gitarre.
00:02:21: Beide spielen dieses zwei Akkordschema.
00:02:24: Auch ein E-Klavier kommt dazu.
00:02:27: Das Spiel besonders schön an manchen Stellen.
00:02:29: Hier hören wir es mal alleine Und hier schalte ich den Rest wieder an.
00:02:41: Schöne Atmosphäre ist gesetzt.
00:02:43: Hier kommt die Strophe.
00:02:44: Es kommt hier einen extra Bass Drum Schlag Eine Synkope und dazu wieder die Toms, Rimshot & Hi-Hat bleiben wie bisher.
00:02:57: Zwei Schläge vom Bass immer protakt... Und die Akkorde wechseln aber!
00:03:05: Dufenweise nach unten und ganz schön ausornamentiert von der E-Gitarre.
00:03:13: Hier kommt das Klavier dazu Die Akkordewächsend weiter!
00:03:21: Eine Strophe braucht es gesang'n und hier gebe ich weiter an Michel De Geo Cello.
00:04:03: Sehr speziell ist der Refrain hier Und zwar mit diesen Retro Strings unterbrochen von E-Klavier und Akzenten.
00:04:12: Ein Beat dazu, dann wird es ein bisschen klarer rhythmisch zumindest.
00:04:19: Hier und Akzente auch von der Gitarre jetzt.
00:04:26: Begraligt das noch ein bisschen mehr Klavier?
00:04:36: Ein bisschen einsam klingende Streicher zu der Intro bei der alle wieder das spielen was wir eben schon gehört haben.
00:04:50: Ähnliches passiert auch mit der zweiten Strophe, wodurch die Strings, die alleine zu hören sind ein bisschen mehr Tristess aufkommt.
00:05:16: Mehr Bewegung hier in dem nächsten Teil Achtel getreten auf der Hi-Hat Die Offbeats hier von einem Tambourin übernommen und auch die Bassdrum spielt mehr.
00:05:26: Zwei Akkorde vom Klavier sehr raumfüllend gespielt.
00:05:30: Gitarre macht auch viel!
00:05:35: Und eine Endung des Parts mit einem anderen Letzten Akkord.
00:06:16: Michelin Diggio Cello, Don't be misunderstood Hier im Popkocher macht es gut!
00:06:25: Tschüss.