00:00:02: Greetings!
00:00:14: Ihr erinnert euch vermutlich noch ganz genau an meine Worte vom letzten Mal und wartet jetzt schon mit aufgeladener Spannung, was heute wohl so kommt.
00:00:24: Denn ich hatte ja gesagt dass sich zwei alte Popkocher aus einem Land vor unserer Zeit rausgekramt habe und hier neu aufbereite.
00:00:33: der erste, der war ja schon letztes mal das war Michelle Neggio Cello Anno- Und dieses Mal, we are digging even deeper.
00:00:43: Es geht nämlich zurück ins Jahr nineteen sieben und siebzig.
00:00:47: Da gab es den Popkocher natürlich bei Weitem überhaupt noch nicht.
00:00:51: Die Ausgabe in der ich den Song von heute besprochen habe stammt irgendwie aus den zwei tausend Zehnerjahren glaube ich.
00:00:59: Es geht um den Song show some emotion Von Joan Armatrading die Ende der Siebziger ihre große Zeit hatte Mit wärmenden Feelgood-Songs, die den Spirit von feministischer Selbstermächtigung versprühten.
00:01:14: Etwas später mit Einbruch der Achtziger geriet sie so gut wie jeder andere auch in die großen aufgeblasenen knalligen Produktionsmühlen und verlor genau die subtile Grooveness, die bei Showsome Emotion ihren Zenit hatte!
00:01:30: Alle Details – wie immer vor ich glaube über zehn Jahren – von mir höchstpersönlich nachgestellt Und jetzt ein bisschen nachmanikiert.
00:01:40: gibt es das Wort überhaupt.
00:01:42: Anyway, los geht's!
00:01:45: Hier haben wir einen schnelles Ridebacken, dass zumindest hier in dieser Form noch nicht genau erkennen lässt wie der Groove geht aber hier kommt ein Hyatt dazu bei den Händen des Drammas voll im Einsatz.
00:01:58: klar wird das Ganze wenn die Bass Drum dazu einsetzt.
00:02:05: zwei schnell aufeinander folgende Doppelschläge die den Beat formen und das macht auch der Bass.
00:02:14: Und da drüber legt eine E-Gitarre, jessige entspannte Akkorde.
00:02:28: Die nicht wirklich so klingen als hätten sie mit dem Beat direkt zu tun.
00:02:32: Dafür sind Sie aber genau auf den Gesang zugeschnitten!
00:02:56: Bislang haben wir also die Intro gehört und hier beginnt der Fers mit einer Haie den Achteln... ...und ein Snare Drum auf zwei und vier.
00:03:05: wo sonst?
00:03:06: Hier war auch schon ein Crashbecken das wahrscheinlich den Beginn eines Schemas andeutet Die Bass Drum dazu.
00:03:17: Zu wenig Bass Drum Schläge kann man dem Drama jedenfalls nicht vorwerfen, aber der Bass macht das alles mit!
00:03:27: Die akustische Gitarre gespielt von Joan Armatrading selbst.
00:03:31: also hier habe ich sie gespielt aber im Original eine E-Gitarre doppelt das die haben wir schon eine Orgel wenigen Lücken die es noch gibt synkopisch rein spielt und er bietet wieder dazu.
00:03:48: und dazu kommt natürlich auch noch Gesang Und hier werden wir in den Refrain geworfen.
00:04:19: Zunächst mal nur von dieser Gospel-Orgel gespielt, die Akkorde.
00:04:22: und hier ein einziger Paddle-Style-Gitarrton im Echo der sehr schön hier untergebracht ist.
00:04:31: Der Schlagzeug spielt hier auch auf jeden Fall nicht zu wenig.
00:04:36: Hier wieder der Ton... ...und der Bass orientiert sich wie vorher auch an der Bass Drum.
00:04:44: Die Tarn sind auch sehr schön!
00:04:49: Meisten Akkordes sind hier nicht auf der Eins, sondern Stück davor, also synchronisch vorversetzt.
00:04:56: Wir hören uns das im Original an und hier im nächsten Fers kommt noch so eine zusätzliche Killer-Gitarre die ein funky Groove spielt andere Gitarre dazu cool wie die beiden Gitarren so ineinander greifen Und hier ist noch einen Epiano dazu auch der Bass und natürlich die Drums.
00:05:45: Dann würde ich sagen, hören wir auch jemals den Fers im Original.
00:06:09: Hier kommt nochmal eine unvermutete Extraspezialität Diese Gitarrenphrase, die den Fers her trägt.
00:06:18: Durchsetzt mit Akzenten von Bass und Eklavier zunächst.
00:06:27: Das Schlagzeug macht das mit!
00:06:33: Spannende Stelle ist das finde ich.
00:06:51: Eine gute Empfehlung von Joe and Armour Trading.
00:06:53: In nineteenhundert siebenund siebzig hat sie sie in diesem Song hier ausgesprochen.
00:06:57: Show some Emotion.
00:06:58: Das war der Juli Popkocher.
00:07:00: bis zum nächsten Mal.
00:07:01: Ciao.