00:00:02: Greetings!
00:00:14: Ich hatte schon fest im Sinn, welchen Song ich hier in dieser Folge mache.
00:00:18: Da fragte mich eine Freundin ob ich es nicht für angemessen hielte Julien von Dolly Parton zu machen Ein Song, von dem ich immer behauptete er sei die Blaupause für einen guten Song.
00:00:30: Der ohne Umschweife zum Thema kommt.
00:00:33: gleich in der ersten Zeile wird ja klar worum es geht.
00:00:36: Die attraktive Jolien wird von der Sängerin gebeten die Finger von ihrem Mann zu lassen.
00:00:42: Jolienne könne sie schließlich mit ihrem aussehen die Männer frei aussuchen während Sie ihre einzige große Liebe verliert?
00:00:50: Meine Antwort auf die Frage ist natürlich längst klar, ja ich halte es für angemessend Dollipaten hier zu würdigen als Künstlerin und Persönlichkeit, die für Courage und Menschlichkeit ebenso stand wie für Glam.
00:01:04: Und bei der Heimatverbundenheit etwas der Welt zugewandtes Offenes war das nicht im Sinn hatte andere auszugrenzen.
00:01:13: Jolene aus dem Jahre in drei und siebzig Spur für Spuren nachgestellt von mir hier exklusively für euch.
00:01:20: Nach wie vor ohne KI, here we go!
00:01:25: Diese Gitarre liegt im Panorama ziemlich weit links wenn ihr ein Stereo Empfänger zu Hause habt und trimuliert auf einem Akkord um ein bisschen bedrohliche Atmosphäre zu erzeugen.
00:01:36: das ist der Basis.
00:01:38: Beat Hayat geht durch in Achteln, Bassdrums, Nair Drum abwechseln.
00:01:41: Dazu ein good old country Wechsel-Bass der zwei Töne immer abwechselnspielt auf dem Beat und hier kommt die hauptsächliche zweite Gitarre ins Spiel ganz rechts im Stereo Bild mit diesem Riff hier grauenhaft schwer zu spielen und das ist noch nicht mal komplett dass es eine Stimme und dazu kommt immer noch so eine tiefe Stimme dazu.
00:02:07: Hier ist sie!
00:02:08: Und dazu auch der Rest.
00:02:10: Und hier switchen wir in die Strophe.
00:02:19: Ein paar Akkorde eingeschoben werden, dazwischen kommt immer wieder dieses Riff und hier kommt Dolly Parton die Gala-Treppe runter.
00:02:40: Hier in der nächsten Strophe spielt die tremulierende Gitarre ganz links auch ihr eigenes Picking.
00:02:47: zu dem Rest den ich noch mal dazu schalte.
00:02:54: Goldenes Handwerk aus Nashville wo die beiden Gitaristen so spielen als wären sie quantisiert sind sie aber nicht Meine Spuren, by the way allerdings auch nicht.
00:03:04: Man hört es allerdings auch wenn man mal drauf achtet.
00:03:06: back to the original.
00:03:19: Kongas sind hier noch ein neues Detail das im Laufe des Songs dazu kommt.
00:03:23: hier zu dem Beat.
00:03:26: Der typische Figur auf den Offbeat spielen die Kongas.
00:03:30: Das hört man gut.
00:03:30: zum Beat den ich hier nochmal angemacht habe.
00:03:32: dafür Wir sind in Nashville, da darf eine Paddle-Steel-Gitarre nicht fehlen.
00:03:38: Die auf typische Art immer in die Akkorde reinrutscht.
00:03:43: Dazu die anderen Gitarren und am Ende ein Orchester und drei Klang nach oben mitspielt.
00:03:56: Hier nochmal alles zusammen also Drums, Bass und Kongas.
00:04:26: Die Verneigung des Popkochers vor Dolly Parton mit Jolene aus dem Jahre dreiundsiebzig macht es gut bis zum nächsten Mal.